
„Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen“
Arthur Schopenhauer
Es gibt gefühlt eine Million Blogs und Webseiten, die uns überzeugen wollen, dass z.B. die sogenannte „gendersensible Sprache“ erstens gut, zweitens zwingend erforderlich und drittens aus wissenschaftlicher Sicht mindestens … naja und so weiter. Auch dass es eine nicht näher definierte Zahl größer als zwei an „Geschlechtern“ gibt. Deshalb hier mal ein Zwischenruf, der das Ganze infrage (oder vom Kopf auf die Füße?) stellen möchte.
Dieser Blog möchte Sie irritieren. Ich will Ihnen das Zeichen der Intelligenz – das Fragezeichen – etwas näherbringen. Ich will Diskussion anregen, Widerspruch provozieren und das demokratische Grundprinzip des organisierten Misstrauens befördern. Vielleicht auch „Diskursbrandmauern“ einreißen? (Was das ist, erfahren Sie unter anderem in diesem Blog) Oder sogar Brücken bauen?
Aber Achtung: Bei manchem könnte es den Einsturz eines Kartenhauses bewirken, oder gar eine Identitätskrise auslösen.
Sollte es aber dazu führen, dass Sie einen Drang verspüren, „Shit“ in einem Sturm loswerden zu müssen, dann empfehle ich dringend, ihn an dem Ort zu entsorgen, der dafür vorgesehen ist:

Spam gehört übrigens auch dahin. Falls Ihnen das zu anrüchig ist, können Sie natürlich auch einen der Onlinepranger (zum Beispiel DEN oder DEN hier) nutzen.
Übrigens: „Organisierte Denunziation ist ein Mittel von Diktaturen.“ (Katharina Barley (SPD))
Sachliche, gern auch scharfe Kritik hingegen ist durchaus erwünscht. Sie finden hier Beiträge, die nicht nur das zentrale Thema – die sogenannte gendersensible Sprache – behandeln. Einige Beiträge befassen sich mit Erscheinungen, die damit in Zusammenhang stehen, andere einfach mit Themen, die mich außerdem noch interessieren.
Für besonders sensible Zeitgenossen sei noch darauf hingewiesen, dass manche Beiträge auch Polemisches und sogar Satirisches enthalten können. Wer sich durch die „ungerechte und diskriminierende Sprache“ in meinen Beiträgen nicht angesprochen fühlt, der ist es auch nicht. Sollte sich jemand in seinen Gefühlen verletzt fühlen – einfach nicht weiterlesen. Oder tapfer sein und einen Blick über den Tellerrand wagen. Tut vielleicht ein bisschen weh, hinterlässt aber keine bleibenden Schäden.
Hier meine aktuellen Favoritenbeiträge:
Und jetzt wünsche ich viel Vergnügen beim Lesen.
B.S.
„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet,
George Orwell – Farm der Tiere
dann bedeutet sie das Recht darauf,
den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.„
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